Erfolge

Die Effektivität dieser anerkannten Pflanzenschutz-Technologie wurde in verschiedenen Baumschul- und Gewächshaussystemen verifiziert. Sterberaten der Nutzpflanzen konnten dabei sowohl in gemäßigten als auch in tropischen Klimazonen signifikant reduziert werden.

Bisherige Erfolge demonstrieren die Unabhängigkeit dieser Methode von Ort, Erreger, Pflanzenart und Anbausystem:

Verringerung krankheitsbedingter Sterberaten in Kiefernwälder (gemäßigtes Klima) und Akazienwäldern (tropisches Klima) um durchschnittlich 30% 1,21: Hohmann P et al. (2009) Understanding Trichoderma bio-Inoculants in the root ecosystem of Pinus radiata. 17th Biennial Conference of the Autralasian Plant Pathology Society, Newcastle, Australia, Sept 29 - Oct 1.                  2: Hill R et al. (2012) Biological control of forest pests and diseases. 10th Annual workshop - 2012 Innovative Solutions for Biosecurity Problems, Rotorua, New Zealand, Feb 28-29.

> Gewinnanstiege von bis zu ~10 Mio. € pro Jahr und pro 100.000 ha Anbaufläche

Anstieg der Produktivität in Forstbaumschulen um bis zu 95% (Setzlinge und Stecklinge, gemäßigtes und tropisches Klima), oftmals bei gleichzeitger Eliminierung präventiver Fungizidapplikationen 22: Hill R et al. (2012) Biological control of forest pests and diseases. 10th Annual workshop - 2012 Innovative Solutions for Biosecurity Problems, Rotorua, New Zealand, Feb 28-29.

> Gewinnanstiege von bis 2 Mio. € pro Jahr

In kleineren Projekten konnten Sterberaten verschiedenster Nutzpflanzen verursacht durch Keimlingskrankheiten, Triebsterben und Grauschimmelfäule in Baumschulen und Gewächshäusern reduziert werden:

  • Kiefersetzlinge und -stecklinge
  • Rosenstecklinge
  • Rhododendronstecklinge
  • Tomaten
  • Springkraut ‘Fleißiges Lieschen’

Nähere Informationen zu abgeschlossenen Projekten können Ihnen per Anfrage zugeschickt werden. Gerne kommt Dr. Hohmann Sie auch vor Ort zu einem persönlichen Gespräch besuchen.

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